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Camera Obscura begleitet "Kulturagentenprojekt für kreative Schulen"

 

Lichtgestalten. RS Stadtmitte. Bei der zweiten Staffel der Kulturagenten ist die Camera Obscura ebenfalls Kooperationspartner.Bei der dritten Staffel des "Kulturagentenprojektes für kreative Schulen" war die Camera Obscura ebenfalls als Kooperationspartner beteiligt.

Im Frühjahr 2015 arbeitete Museumspädagoge Dr. Jörg Schmitz mit der Projektgruppe "Toleranz" der Realschule Stadtmitte Mülheim zusammen: Ein Projekttag in der Camera Obscura mit den Realschülerinnen und -Lichtgestalten. Realschule Stadtmitte. Bei der zweiten Staffel der Kulturagenten ist die Camera Obscura ebenfalls Kooperationspartner.schülern im Rahmen des Programms „Kulturagenten für kreative Schulen – Mai 2015“ war sehr effektiv. Analoge Projektionstechniken – in Kooperation mit den Lichtkünstlern Plenckmann/Spiess – „Lichtgestalten“ wurden erarbeitet.


Bei der zweiten Staffel 2014 gab es bereits eine Zusammenarbeit mit der Projektgruppe "Rona Nekes" der Hauptschule Alstaden Oberhausen.

 

 

_________________________ Rückblick______________________

 

Die Schüler haben historisch und künstlerisch geforscht und erstellten eine Fotodokumentation

 

Die erste Staffel des "Kulturagentenprojektes für kreative Schulen" ist zu Ende gegangen. Die Jahrgangsstufe 8 der Realschule Stadtmitte hat ihre Arbeitsergebnisse in der Aula vorgestellt.

Sie war eine von 30 teilnehmenden Schulen in NRW und wurde durch das Modellprogramm "Forum K&B GmbH" ausgelobt und initiiert. Gefördert wurde das Projekt durch die Kulturstiftung des Bundes und die Stiftung Mercator.

Die Camera Obscura mit dem Museum zur Vorgeschichte des Films war neben dem Ledermuseum, Haus Ruhrnatur und Aquarius, einer der musealen Kooperationspartner in Mülheim.


Das von der Camera Obscura angeregte Arbeitsthema im letzten Jahr war das Denkmalprojekt Troostsche Weberei, das älteste und vom Abbruch gefährdete Industriedenkmal des Ruhrgebietes (1791)Das von der Camera Obscura angeregte Arbeitsthema im letzten Jahr war das Denkmalprojekt "Troost'sche Weberei", das älteste und vom Abbruch gefährdete Industriedenkmal des Ruhrgebietes (1791). Die Schüler haben historisch und künstlerisch geforscht und erstellten eine Fotodokumentation. Es entstanden Holzmodelle der Fabrikanlage und des Schleusenkanals, es wurden Spindeln und Webrahmen gebaut, gesponnen und gewebt, gefärbt und gebatikt, ein Glossar erstellt, Exkursionen ins Luisental, zur Camera Obscura, ins Stadtarchiv und nach Ratingen zum LVR-Museum Cromford unternommen.

Am 8. September hatten die Schüler in Kooperation mit der Camera Obscura und der Denkmalpflege einen themenbezogenen Stadtrundgang am Tag des offenen Denkmals zur Weberei Troost angeboten.


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