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Hintergrundbild Camera Obscura
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deutsch  

Einbau 1992




 

Auf dem Areal der Mülheimer Landesgartenschau – kurz MüGa –, die im Jahr 1992 zu einem grundlegenden Strukturwandel vormaliger Industrieflächen u.a. im Stadtteil Broich führte, befand sich auch der alte Broicher Wasserturm. 

Die Camera Obscura während der Mülheimer Landesgartenschau 1992.



Im Rahmen dieses Projektes wurde nach einer Idee von Prof. Werner Nekes in der Kuppel die größte begehbare Camera Obscura eingebaut.
Die Realisierung wurde von der Firma Carl Zeiss Jena, einem der bekanntesten deutschen Unternehmen für Optik und Feinmechanik, übernommen. Dies war unmittelbar nach der Wende für die thüringische Firma eines der größten Projekte im Westen.

Finanziert wurde der Einbau damals komplett über Spenden: Für den Turm ein erster Schritt hin zum bedeutenden, industriekulturellen Erbe für die Stadt am Fluss!  


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