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Wechselausstellung

„Tempus fugit – Museumspädagogische Projekte

Ein Rückblick“ in der Camera Obscura
2. Juli bis 27. August 2017

 

Tempus fugit - Museumspädagogische Projekte. Ein Rückblick - Ausstellungsplakat. Ausstellung vom 2. Juli bis 27. August 2017 Von der 1. Klasse bis zum Berufskolleg, von der Förderschule bis zum gymnasialen Leistungskurs – alle haben sich in den vergangenen 10 Jahren kreativ in der Camera Obscura mit dem Museum zur Vorgeschichte des Films verwirklicht. In einem kaleidoskopartigen Querschnitt werden in der Ausstellung „Tempus fugit – Museumspädagogische Projekte. Ein Rückblick“ ab Sonntag, 2. Juli, rund 200 Fotos präsentiert. Ermöglicht wurden die wertvollen museumspädagogischen Angebote von der Leonhard-Stinnes-Stiftung. Die Ausstellung ist als Dankeschön an alle Beteiligten, Schüler, Lehrer und die kooperierenden Schulen gedacht.

 

Arbeiten aus zahlreichen museumspädagogischen Projekten, Führungen, Museumsrallyes, Projekttagen, fotohistorischen Aktionswochen und Exkursionen sind entstanden – mit Titeln wie „Panorama“ „Mülheim in Sandwich-Fotos“ über „Spurensuche – Relikte der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Mülheim“ bis hin zu „Quadratisch – praktisch – gut. Die Architektur der Realschule Stadtmitte“.

Arbeitsergebnis eines Kindes vom Projekt Wir machen Museum!

Vom 2. Juli bis 27. August lassen sich die bemerkenswert kreativen und künstlerischen Arbeiten in der Camera Obscura bestaunen. Es gilt der reguläre Eintrittspreis von 4,50 Euro bzw. 3,50 Euro (ermäßigt).

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Kommende Wechselausstellungen:
Gezeigt werden vom 3. September bis zum 29. Oktober ca. 90 Fotos der Fotografen Martin und Ulrich Paashaus von den DoKomi-Conventions 2016/2017 in Düsseldorf.

3. September bis 29. Oktober 2017:

Manga – Anime und Cosplay in Düsseldorf

 

(Manga-Szene und DoKomi-Convention 2016/2017 in Düsseldorf) - Fotografien von Martin und Ulrich Paashaus

 

Eine neue und wunderbar farbenfrohe Wechselausstellung in der Camera Obscura mit dem Museum zur Vorgeschichte des Films widmet sich der Welt der Anime und Cosplay. Gezeigt werden vom 3. September bis zum 29. Oktober ca. 90 Fotos der Fotografen Martin und Ulrich Paashaus von den DoKomi-Conventions 2016/2017 in Düsseldorf. Die DoKomi ist eine Anime- und Japan-Expo, auf der sich jährlich mehr als 40.000 Anime-Fans aus ganz Deutschland treffen. Sie ist damit die größte Convention ihrer Art, bei der es um die Themen Manga, Anime, Videospiele, Japan und Cosplay geht.

Das Fotografenduo, Vater und Sohn Paashaus, arbeitet unter dem Namen „fotolinse paashaus“. Beide befassen sich speziell mit den Themen Konzert- und Eventfotografie. Mit sicherem Gespür haben sie in den letzten Jahren in Düsseldorf auf der „DoKomi“ die skurrile Welt der Cosplayer, Jugendliche, die bei „Conventions“ in die Rollen prominenter Manga-, Anime-, und Videospiel-Charaktere schlüpfen, dokumentiert.
Die Fotos sind teils schrill und bunt, strahlen aber eine zumeist friedfertige, idyllische und phantastische Stimmung der jugendlichen Protagonisten aus.
Die Fotoausstellung dokumentiert eine für Außenstehende vielleicht bizarr erscheinende, aber höchst kreative Jugendkultur. Die Jugendlichen leben zumindest zeitweilig in einem von Mangas und Videospielen geprägten eigenen Kosmos, treffen auf den Conventions nicht nur Freunde und Bekannte, sondern leben dort in der Rolle ihrer Helden auch ihren eigenen Traum.

Mangas als Nebenlinie des Comics, also einer dem Film verwandten Bilderzählung, Anime- und Cosplayer als anthropomorphisierte Videohelden, schlagen die Brücke von der Vorgeschichte des Films zur medialen Welt des 21. Jahrhunderts.

Eröffnet wird die sehenswerte Ausstellung am Sonntag, 3. September, um 11 Uhr mit einführenden Worten von Museumleiter Dr. Jörg Schmitz.

Am Eröffnungstag ist der Eintritt zur Wechselausstellung frei, danach gilt in Verbindung mit der Dauerausstellung der Camera Obscura der Eintritt von 4,50 EUR für Erwachsene und 3,50 EUR für Kinder bis 14 Jahre.
Übrigens: Cosplayer haben bis zum 29. Oktober in adäquater Kostümierung freien Eintritt zur Fotoausstellung!

Im Rahmen der Manga-Ausstellung bietet das Museum für Mülheimer Schulen im September auch Führungen durch die Sonderausstellung sowie einen Manga-Zeichen-Workshop an. Der Medienwissenschaftler Stefan Jäke, der selbst Mangas zeichnet, wird Schülern und Schülerinnen vermitteln, mit welchen Kunstgriffen  Manga-Zeichner ihren Figuren Leben einhauchen, und in welcher Weise Mangas gestaltet werden können.

 

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5. November 2017 bis 28. Januar 2018: „Laterna Magica"

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 Vergangene Wechselausstellungen: Eine Auswahl

 

Vergangene Wechselausstellungen: Die Plakate

 

 

 


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